Neue Ökostrom-Verordnung beschlossen:

OeMAG und Einspeisetarife für 2015

Linz/Graz. Am Dienstag wurde die neue Ökostrom-Verordnung für das Jahr 2015 vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft erlassen. Der Hauptfokus der neuen Bestimmungen liegt dabei vor allem auf dem Photovoltaik Bereich – der Einspeisetarif sinkt im kommenden Jahr auf 11,5 Cent pro Kilowattstunde Strom, während der Zuschuss von maximal 30 Prozent der Investitionskosten gleich bleibt.

Man gehe davon aus, dass auch die neuen Tarife gut ankommen werden und mehr Photovoltaikanlagen denn je gefördert werden können, meint Reinhold Mitterlehner, Wirtschafts- und Energieminister zur neuen Verordnung. Die Unterstützung von sinnvollen Ökostrom-Projekten auf dem Weg zur Marktreife sei das Ziel der Offensive.

Neuer Einspeisetarif für Photovoltaikanlagen:

Bei neu installierten PV-Anlagen bis zu einer Engpassleistung von 200 kWp sinkt der Tarif im Vergleich zum Vorjahr um 8 % auf 11,5 Cent pro kWh. Damit sollen die verringerten  Investitionskosten der Anlagen-Betreiber ausgeglichen werden. Der Investitionskostenzuschuss bleibt mit maximal 200 Euro pro Kilowatt gleich. In Summe ergibt sich eine Vergütung von etwa 13,7 Cent pro Kilowattstunde – damit soll mit demselben Kontingent eine Förderung von mehr Projekten möglich werden und der Photovoltaik-Anteil an der erneuerbaren Energieerzeugung steigen. Insgesamt werden 2015 8 Millionen Euro für Photovoltaikanlagen zur Verfügung stehen. Förderfähig sind gebäude- und fassadenintegrierte Anlagen, Freiflächenanlagen werden nach der neuen Änderung nicht mehr unterstützt.

Neue Ökostrom-Verordnung beschlossenDer Antrag für die OeMAG wird weiterhin nach der Genehmigung des Zählpunktes gestellt. Danach wird das freie Förderkontingent zugewiesen und der positive oder negative Bescheid über die Förderung erfolgt.  „Zu beachten ist, dass die Planung und Installation der Photovoltaikanlage nach der Förderzusage beginnt. Ab der schriftlichen Zusage muss die Inbetriebnahme innerhalb von 12 Monaten erfolgen“, erklärt Alexander Schauer, Geschäftsführer der Karma Werte GmbH. „Daher ist ein kompetenter Partner für die Abwicklung umso wichtiger, denn zeitliche Verzögerungen können zu enormen Nachteilen auf Seiten des Kunden führen.  Die Karma Werte GmbH verfügt über zertifizierte Partnerbetriebe und eine kundenorientierte Zeitplanung. Die Förderfrist wird bei der Montage natürlich berücksichtigt.“

Firmenportrait Karma Werte GmbH:

Als Spezialist für Erneuerbare Energie verfügt die Karma Werte GmbH über Know How und Erfahrung im Bereich Photovoltaik. Die hochwertigen Photovoltaik Komplettsets bestehen aus erprobten Komponenten – das spezielle Österreich Set legt den Fokus auf Regionalität und die Förderung der inländischen Branche. Die umfassenden Serviceleistungen der Karma Werte GmbH beinhalten auch die Beantragung der Förderungen und Zuschüsse für die Photovoltaikanlagen der Kunden.

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