Erneuerbare Energien

Engagement in erneuerbare Energien bieten in einem aufstrebenden Markt vielfältige Chancen und Möglichkeiten. Es sind hohe Wachstumsraten in diesem Wirtschaftsbereich zu erwarten, in gleicher Relation sind die Gewinnchancen dazu anzusetzen.

Karma Werte Erneuerbare Energie

 

Photovoltaik, Biomasse, Wind- und Wasserkraft übernehmen weltweit zunehmend die Energieversorgung. Die Menschheit muss die Energieversorgung umstellen – Karma Werte GmbH unterstützt diese wichtige Aufgabe und nützt den globalen Aufschwung mit der Spezialisierung auf die Geschäftsfelder Sonnenenergie und Windenergie.

 

Die Maßnahmen zur Umstellung des Energieverbrauchs auf erneuerbare Energiequellen stehen im Focus unseres Unternehmens.

 

Der Einsatz für die Energiewende kann nur regional beginnen. In Österreich besteht großes Potential für Photovoltaik und Windkraftwerke, welches bisher nur zu einem Bruchteil genutzt wird. Darum ist es umso wichtiger, diesen zukunftsträchtigen Sektor zu stärken und ihn in der heimischen Wirtschaft zu etablieren.


Sonnenenergie

Ökologischer Strom aus Sonnenenergie ist die saubere und sichere Zukunft. Die Sonne ist ein gigantisches und nahezu unerschöpfliches Kraftwerk. Jedes Jahr liefert sie 3.000-mal mehr Energie als weltweit verbraucht wird. Und dies zum Nulltarif! Neben der Nutzung von Solarthermie besitzt vor allem Photovoltaik ein enormes Potential in Österreich. Aufgrund der langen Lebensdauer (rund 25 Jahre) von Photovoltaik-Modulen und der vergleichsweise geringen Anschaffungskosten ist es in der Regel möglich, mehr als 20 Jahre Strom emissionsfrei zu produzieren.


Photovoltaik – die Stromgewinnung aus der Sonne:

Photovoltaik ist im Allgemeinen die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Dies funktioniert mittels Solarzellen, die in Serie oder parallel geschalten werden.

Die Solarzellen bestehen in der Regel aus Siliziumkristallen, welche aus reinem Silizium durch Gieß- oder Bridgeman-Verfahren gebildet werden. Silizium gilt als fast unbegrenzt verfügbarer Grundstoff und ist das zweithäufigste Element der Erdrinde. Siliziumdioxid wird vorwiegend aus Sand und Quarz gewonnen. Die chemische Herstellung im Labor wird ebenfalls angewandt.


Photovoltaikmodule – Schicht für Schicht:

Die Solarmodule bestehen aus mehreren Schichten – den Kern bilden die Zellen aus Siliziumkristallen, die letztendlich bei Lichteinfall die elektrische Spannung erzeugen:

Photovoltaikmodule Schichten

  • Scheiben aus Einscheiben-Sicherheitsglas schützen die Kristalle sonnenseitig vor Verschmutzung und Witterung
  • die transparente Kunststoffschicht bettet die Zellen  ein
  • mono- oder polykristalline Zellen bilden die nächste Schicht, welche durch Lötbändchen verbunden werden
  • die Rückseite wird durch witterungsbeständiges Material kaschiert (Tedlar oder Polyester)
  • Ein Aluminiumrahmen umfasst das Modul und bildet den Schutz bei Transport, Montage und Handhabung

Die Nennleistung von Photovoltaikmodulen wird in Watt Peak (Wp) angegeben und bezeichnet die Leistung der Module bei maximaler Sonneneinstrahlung. Der Ertrag der Anlage wird in Kilowattstunden (kWh) angegeben. Der Wirkungsgrad bezeichnet dabei das Verhältnis zwischen aktuell erzeugter elektrischer Leistung und und der Leistung des einstrahlenden Lichtes.

Bei polykristallinen Modulen liegt dieser Wirkungsgrad derzeit bei etwa 15%.


Das Potential von Photovoltaik ist in Österreich enorm. Aktuell beträgt der Anteil von PV-Strom am Gesamtstromaufkommen 1,1 %. Würde man nur 10 % der Dächer in Wien mit PV-Anlagen ausstatten, könnte man bereits rund 360 Gigawattstunden Strom erzeugen – der jährliche Durchschnittsverbrauch von 100.00 Haushalten. Alleine im Jahr 2013 konnten durch Photovoltaik 227,416 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Die Photovoltaik Branche ist zudem weltweit eine der wachstumsstärksten Branchen – in Österreich konnten im letzten Jahr fast 5.000 Arbeitsplätze geschaffen werden.